3 Wochen Venezuela Explorer Rundreise

20 Tage / 19 Nächte
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3 Wochen Rundreise durch Venezuela

Diese Rundreise durch Venezuela bietet Touristen ein abwechslungsreiches und faszinierendes Erlebnis. Sie beginnt in Caracas und führt nach El Vigia, wo die beeindruckenden Anden und das charmante Dorf Los Nevados erkundet werden. Im Laufe der Reise erleben die Teilnehmer atemberaubende Landschaften, von Regenwäldern bis zu den höchsten Bergen Venezuelas. Die Tour führt weiter in die Los Llanos, wo Tierbeobachtungen, wie Kaimane und Wasserschweine, und eine Bootstour auf dem Programm stehen. Anschließend geht es zur Gran Sabana mit beeindruckenden Wasserfällen und einem Besuch bei den einheimischen Indianern. Die Reise endet mit einer Erkundung des Orinoco-Deltas und dem Mochima-Nationalpark, bevor es zurück nach Caracas geht. Ideal für Naturliebhaber und Abenteurer!

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Tag 1: Caracas-El Vigia

Nach dem internationalen Flug geht’s direkt weiter nach El Vigia, von dort mit dem Taxi bis an den Fuss der Los Nevados in Merida. Übernachtung in einer familiären Posada.

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Tag 2: Los Nevados

Die Anreise dieser Mehrtagestour ist landschaftlich sehr reizvoll, da das kleine Andendorf Los Nevados eine eindrucksvoll Kulisse darstellt, umrahmt von den größten Bergen Venezuela. Bei der Trekkingtour werden Höhen bis zu 4200 m bezwungen und ist für Botaniker und Naturliebhaber ein absolutes Muss, da die 4 Klimazonen eine sehr abwechslungsreiche Vegetation bieten. Das Dorf Los Nevados liegt auf 2700 Meter Höhe und wirkt wie gemalt. Mit Eseln auf den gepflasterten Wegen und Fensterläden aus Holz wirkt das Dorf wie aus einer anderen Zeit.… Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und man wird in den Bann dieses herrlichen Bergdorfes gezogen. Nach einer 4 bis 5 h Fahrt im allradgetriebenen Jeep kommt Ihr im Bergdorf an. Am Nachmittag bleibt Zeit, dieses noch fast unberührte Plätzchen näher zu erkunden oder man lässt sich einfach in die Hängematte fallen und die Seele baumeln. Jedes der Posadazimmer hat ein eigenes Bad und ist sehr schön eingerichtet, so dass der Aufenthalt voll und ganz genossen werden kann.

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Tag 3: Los Nevados

Am 2. Tag der Los Nevados Tour wird mit einem Esel Höhen von 2700m bis 4200 m bezwungen. Man hat hier die Chance, die einzigartige Vegetation auf sich wirken zu lassen. Während der Tour gibt es immer wieder Stärkungen. Inmitten der Natur gibt’s ein romantisches Picknick, das Ihr umgeben von frischer Bergluft genießen könnt. Am Nachmittag geht’s wieder einige Meter zum Camp bergab. Die einzigartige Aussicht machen diese Unterkunft einmalig. Das Bergpanorama des Pico Bolivar, umgeben von Merida und der Sierra Nevada lässt das Herzen eines jeden Abenteurers höherschlagen.

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Tag 4: Los Nevados

Der letzte Tag beginnt mit einer Wanderung in den Regenwald, auf der man wieder einen weitläufigen Eindruck von der Herrlichkeit und dem Abwechslungsreichtum dieses Landes bekommt. Nach ca. 4 Stunden Urwald geht es zurück in die Zivilisation und Ihr fahrt mit einem Jeep zurück nach Merida. Übernachtung in eine guten Posada, direkt am Los Nevados Nationalpark.

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Tag 5: Los Llanos

Die Tour beginnt auf der schönsten Straße von Venezuela. Sie führt uns durch viele schöne Kolonialdörfer der Anden. Auf dem Weg besuchen wir ein UNESCO-Kulturerbe, die natursteinerne Kapelle von Juan Felix Sánchez und eine Kondor-Aufzuchtstation. Wir überqueren den Adlerpass auf 4.200 Meter Höhe. Hier gibt es eine einzigartige Landschaft zu sehen, in der Frailejones wachsen, die bis zu drei Meter hoch werden und typisch für diese Páramo-Vegetation sind. Von der Lagune Mucubaji wandern wir zur schwarzen Lagune (Laguna Negra). Dort angekommen, haben wir uns ein leckeres Mahl verdient, eine frisch gefangene, in Knoblauch gebratene Forelle. Anschließend geht es wieder bergab, immer an der Außenwand der Anden entlang. Wir passieren die unterschiedlichsten Vegetationen, Páramo, subtropischer Regenwald und Elfenwald. Im kolonialen Andendorf Altamira werden wir in der Posada Altamira, einem sehr gut ausgestatteten Kolonial- Herrenhaus am Plaza Bolívar, übernachten.

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Tag 6: Los Llanos

Heute geht es in die Los Llanos. Um die Mittagszeit kommen wir an im Hato El Cedral. Das Hato ist eine klassische Bauernfarm, die 56.000 Hektar groß ist und Rinder züchtet. Daneben bietet es Touristen die Möglichkeit, die auf dem Gelände lebenden Tiere zu beobachten. Dazu zählen mitunter Kaimane, Capybaras (Wasserschweine), Schildkröten und Leguane. Je nach Wunsch, kann nach dem Mittagessen auf eine Safari gegangen werden, um an den Wasserlöchern und in der Savanne bis zu 300 Vogelarten sehen zu können. Die schönsten Vögel sind sicherlich die purpurfarbenen Ibisse, die Rosa-Löffler, die Jaribu-Störche sowie Aras und Papageien. Fast immer kann man im Hato El Cedral den großen Ameisenbär beobachten. Ebenfalls lässt sich die Anakonda gerne mal sehen. Die Größte, die wir auf einer Exkursion bisher gesehen haben, war stolze 7 Meter lang. Schon eine einfache Kamera mit geringem Zoom ermöglicht sehr gute Tierfotos, da man den Tieren echt nahe ist.

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Tag 7: Los Llanos

Vor dem Frühstück findet eine kleine Wanderung, um Papageien und Aras zu beobachten. Nach einem ausgiebigen Frühstück unternehmen wir dann eine Bootstour, bei der wir gute Chancen haben, den rosafarbenen Süßwasserdelfine zu begegnen. Der Cano Matiyure und Caicara fließen direkt durch das Hato und bieten mit ihren ruhigen Flussarmen ideale Plätze für seltene Vogelarten, wie z.B. den Agami Heron und verschiedene Greifvögel. Kaimane, Krokodile und die putzigen Wasserschweine beobachten uns vom Ufer und vom Wasser aus. Am Nachmittag geht es wieder zurück nach Merida. Übernachtung in einer guten Posada nahe Merida.

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Tag 8: Merida

Nach einem reichlichen bleibt Zeit die Andenstadt Merida auf eigene Faust zu erkunden . Übernachtung in einer gut ausgestatteten Posada.

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Tag 9: Merida/ Ciudad Bolivar

Taxi zum Flughafen, Flug über Caracas nach Puerto Ordaz. Empfang am Flughafen und Transport in eine der schönsten Posada Ciudad Bolivars. Übernachtung.

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Tag 10: Mantopai Jeeptour in die Gran Sabana

Nach einem Frühstück startet ihr um 08:00 Uhr morgens von Ciudad Bolivar. Der erste Stop ist der Jaspe Wasserfall. Das komplette Flussbett besteht aus leuchtend roten Jaspe-Stein und bietet ein tolles Fotomotiv! Weiter geht es für zwei Stunden über eine gut asphaltierte Straße bis “Luepa”. Dort startet das “Off Road” Abenteuer mit dem Geländewagen. 2 bis 3 Stunden je nach Wetter geht`s bis Kavanayen, das im Herzen der Gran Sabana ist! Nach dem Mittagessen findet eine Besichtigung statt, wo die Brüder des Franziskaner Ordens die Indianer unterrichten und eine verbesserte Agrikultur vermitteln. Die letzten 15 km bis Mantopai sind ca. 1 Stunde Fahrzeit. Ein unglaublicher Weg! Die gesamte Strecke ist übersät mit Orchideen und fleischfressenden Pflanzen. Das Camp ist gleich neben dem Fluss Karuai und am Fuße des Tafelbergs Sororopan! Abendessen und Übernachtung in einem der schönsten Camps der Gran Sabana!

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Tag 11: Mantopai Jeeptour in die Gran Sabana

Nach dem Frühstück startet man mit einem Indianer eine ca. 3-stündige Urwald-Wanderung mit Erklärung der Medizinalpflanzen, Jagdtechniken und Besuch der Felder, wo die Indianer Obst und Gemüse anpflanzen und ihr typisches Bier brauen. Mit etwas Glück sieht man Schlangen, Vögel, Nagetiere, Tapire oder Affen. Das Mittagessen wird im Camp gereicht und wir können uns anschliessend eine Stunde ausruhen. Am Nachmittag erkunden wir den Fluss Karuai, geniessen eine natürliche Wasserrutsche und sehen einen kleinen Wasserfall nur 15 Minuten vom Camp entfernt. Viele fleischfressende Pflanzen und Orchideen zieren das Flussufer. Unsere Übernachtung ist noch einmal in Mantopai.

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Tag 12: Mantopai Jeeptour in die Gran Sabana

Heute geht die Fahrt bis zum Indianerdorf Iboribo und von dort geht es weitere 20 Minuten per Einbaumboot über den Aponwao Fluss zum Aponwao Wasserfall. Es ist ein atemberaubendes Schauspiel, wenn die Wassermassen den 107 m hohen Wasserfall Chinak Meru speisen und herabstürzen! Nachdem dem Schauspiel und zahlreiche Fotos später, geht`s zurück ins Indianerdorf. Die Übernachtung findet bei einer Indianerfamilie in Betten mit Mosquitonetzen statt.

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Tag 13: Mantopai Jeeptour in die Gran Sabana

Nach dem Frühstück geht`s bis zum Kawí Wasserfall. Ein ausgiebiges Bad unter dem Wasserfall oder Ihr springt von dem 8 m Kliff in den Pool! Dann geht es weiter zu einem Aussichtspunkt auf die Tafelberge und zum Mittagessen in das Indianerdorf San Francisco de Yuruani. Die letzte Attraktion des Tages ist der La Cortina Wasserfall. Je nach Wasserstand kann man hinter dem Wasserfall bis zur Mitte laufen. Ein unvergessliches Erlebnis für Adrenalinsüchtige! Wir erreichen am späten Nachmittag Ciudad Bolivar. Übernachtung in einer sehr schönen Posada in der Altstadt Ciudad Bolivares.

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Tag 14-16: Orinoco Delta

Am frühen Morgen fahrt ihr von Ciudad Bolivar nach San Jose de Buja,der Ablegestelle zur Tour ins Orinoco Delta. Die Abholung erfolgt im Boot und die nächsten 3 Tage und 2 Nächte seit ihr eins mit der Natur. Im authentischen Camp werdet ihr Piranhas fischen, Kanufahrten machen, die nativen Indios Waraos besuchen, einen Dschungelmarsch machen und vieles mehr. An den Abenden kann man wunderbar relaxt von einer Hängematte aus in den Dschungel lauschen. Es ist wirklich fantastisch so viel Natur so nah zu erleben, und ein bisschen teilzuhaben an dem Leben der Einheimischen, welche die ersten Bewohner des Deltas und vielleicht auch von Venezuela waren. Am 7. Tag nachmittags geht’s von San Jose de Buja ins Rancho San Andres. Dort übernachtet Ihr. Neben der Möglichkeit den Minizoo zu beobachten kann geritten werden und im Swimmingpool ein kurzes Bad genommen werden. Auf dem kleinen Bauernhof wird ein köstliches Abendessen serviert.

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Tag 17: Orinoco Delta / Cumaná

Nach dem Frühstück geht’s zu einer 5 stündigen Fahrt vorbei an Maturin in den Guacharo Nationalpark nach Cumaná. Auf der Fahrt findet eine kurze Mittagsrast statt und es steht eine Kühlbox mit Getränken bereit. Übernachtung in einer schönen Posada in der Altstadt Cumanás.

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Tag 18: Guacharo Nationalpark-Cueva de Guacharo

Am 18. Tag der Reise steht die Besichtigung der Guacharo Höhle auf dem Programm. Bei der reizvollen Anfahrt nach Caripe bleibt Zeit Fotos zu schießen und die Landschaft zu genießen. Die Tropfsteinhöhle mit den einzigartigen Fettschwälmen ist die größte ihrer Art in Südamerika und eine Reise wert. Rückkehr am Nachmittag nach Cumaná und Übernachtung in einer Posada in der Altstadt.

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Tag 19: Mochima Nationalpark

Am Morgen geht`s per Taxi von Cumaná nach Mochima. Es findet eine große Bootstour im Mochima Nationalpark zu den schönsten Stränden der Region statt. Während der Bootstour können Delfine beobachtet werden und es kann sich erfrischt werden. An Bord des Bootes gibt es Schnorchelsachen und als Sonnenschutz ist ein kleines Dach installiert. Für Leib und Wohl ist gesorgt. Rückfahrt nach Cumaná am späten Nachmittag. Übernachtung.

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Cumaná / Caracas

Am letzten Reisetag findet die Abreise statt. Flug von Cumaná nach Caracas. Heimreise.

 

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